Korsika, 07.-17.09.2013

Auf der Liste der von uns gesehenen Eidechsen fehlte bislang noch eine spektakuläre Art: Archaeolacerta bedriagae (Tyrrhenische Gebirgseidechse). Unsere Reise nach Korsika sollte diese Lücke schließen und wir wurden nicht enttäuscht – extensive Fotosessions mit diesen Tieren führten zu phantastischen Aufnahmen. Weitere Zielarten dieser Reise waren Algyroides fitzingeri (Zwerg-Kieleidechse) und Euleptes europaea (Europäischer Blattfingergecko). Vielen Dank an Matt Wilson, Jeroen Speybroeck und GertJan Verspui.

  • Linosa, 12.-17.06.2018

    Linosa, 12.-17.06.2018

    Das Robinson Crusoe-Projekt

    clearpx
  • Kastellorizo & Nisyros, 12.-21.05.2018

    Kastellorizo & Nisyros, 12.-21.05.2018

    Inseln am Rande Europas

    clearpx
  • Milos & Serifos, 14. – 21.04.2018

    Milos & Serifos, 14. – 21.04.2018

    Frühjahrsreise auf die westlichen Kykladen

    clearpx
  • Südostspanien, 10.2016 – 11.2017

    Südostspanien, 10.2016 – 11.2017

    Betische Eidechsen – Eine Fotodokumentation

    clearpx
  • Nordwestspanien, 16.-23.9.2017

    Nordwestspanien, 16.-23.9.2017

    Reptilienrallye auf der Iberischen Halbinsel

    clearpx
  • Ionische Inseln, 25.5.-5.6.2017

    Ionische Inseln, 25.5.-5.6.2017

    Kreuzfahrt in der Heimat des Odysseus

    clearpx
  • Portugal, 14. – 21.4.2017

    Portugal, 14. – 21.4.2017

    Eidechsensafari an der Atlantikküste

    clearpx
  • Rhodos & Kastellorizo, 27.3. – 2.4.2017

    Rhodos & Kastellorizo, 27.3. – 2.4.2017

    Season Opening 2017

    clearpx
  • Pyrenäen, 2008 - 2016

    Pyrenäen, 2008 - 2016

    Aller guten Dinge sind Drei: Die Suche nach den Pyrenäeneidechsen

    clearpx
  • Sizilien & Äolische Inseln, 26.5. – 6.6.2016

    Sizilien & Äolische Inseln, 26.5. – 6.6.2016

    Mission Vulkan! Rauchende Berge und seltene Reptilien

    clearpx
  • Astypalaia & Naxos, 25.3.-3.4.2016

    Astypalaia & Naxos, 25.3.-3.4.2016

    Hellas reloaded – Besuch in Europas Biodiversitäts-Labor

    clearpx
  • Spanien, 29.8.-11.9.2015

    Spanien, 29.8.-11.9.2015

    Biodiversität auf der Südost-Tangente

    clearpx
  • Montenegro, 2. – 11.7.2015

    Montenegro, 2. – 11.7.2015

    Eidechsensafari in den Bergen Montenegros

    clearpx
  •  Malta, 3. – 6.4.2015

    Malta, 3. – 6.4.2015

    Die exklusive Podarcis filfolensis Homestory!

    clearpx
  • Oman, 6.–15.3.2015

    Oman, 6.–15.3.2015

    Abenteuer im Südosten der arabischen Halbinsel

    clearpx
  • Zentralspanien, 29.8. - 14.9.2014

    Zentralspanien, 29.8. - 14.9.2014

    14 Tage in der Hitze Kastiliens

    clearpx
  • Lefkada, Kefalonia & Akarnania, 24.5. - 3.6.2014

    Lefkada, Kefalonia & Akarnania, 24.5. - 3.6.2014

    Reptilienabenteuer in Westgriechenland

    clearpx
  • Mallorca / Alicante - 15.-23.03.2014

    Mallorca / Alicante - 15.-23.03.2014

    2014 Season Kick-off mit 16 Reptilienarten

    clearpx
  • Korsika, 07.-17.09.2013

    Korsika, 07.-17.09.2013

    Berge, Meer und Felseidechsen

    clearpx
  • Portugal, 13. - 20.07.2013

    Portugal, 13. - 20.07.2013

    Eidechsensuche in Zentralportugal

    clearpx
  • Rumänien, 24.05. - 03.06.2013

    Rumänien, 24.05. - 03.06.2013

    Herpetologische Abenteuer von der Schwarzmeerküste zum Eisernen Tor

    clearpx
  • Menorca, 17. - 24.03.2013

    Menorca, 17. - 24.03.2013

    Besuch bei den Baleareneidechsen

    clearpx
  • Peloponnes, 20. - 27.10.2012

    Peloponnes, 20. - 27.10.2012

    Herbstreise quer durch den Peloponnes

    clearpx
  • Montenegro, 27.07. - 04.08.2012

    Montenegro, 27.07. - 04.08.2012

    Sommertrip in die Berge Montenegros

    clearpx
  • Skyros & Evia, 26.05. - 04.06.2012

    Skyros & Evia, 26.05. - 04.06.2012

    Die Suche nach den legendären "Rieseneidechsen"...

    clearpx
  • Kreta, 06. - 13.04.2012

    Kreta, 06. - 13.04.2012

    Auf der Suche nach den Blumen und Eidechsen Kretas...

    clearpx
  • Andalusien, 10. - 18.03.2012

    Andalusien, 10. - 18.03.2012

    Eine heiße Woche voller herpetologischer Highlights im Südwesten Andalusiens

    clearpx
  • Nordspanien, 02. - 13.09.2011

    Nordspanien, 02. - 13.09.2011

    Herpetologische Reise in den Nordwesten Spaniens: die Berge westlich von Leon, die Atlantikküste südlich von A Coruña und die Picos de Europa.

    clearpx
  • Ägäis, 28.05. - 13.06.2011

    Ägäis, 28.05. - 13.06.2011

    Fünf Inseln in zwei Wochen: Kythira, Pori, Milos, Kimolos und Sifnos

    clearpx
  • Rhodos & Kastellorizo, 12. - 19.03.2011

    Rhodos & Kastellorizo, 12. - 19.03.2011

    Exkursion zur östlichsten Insel Griechenlands...

    clearpx
  • Zentralspanien, 25.09. - 03.10.2010

    Zentralspanien, 25.09. - 03.10.2010

    Iberolacertas in der Sierra de Gredos, Pena de Francia und Sierra de Guadarrama

    clearpx
  • Alpen, 03. - 17.07.2010

    Alpen, 03. - 17.07.2010

    Unsere erste Tour in die Alpen führte uns ins Allgäu, die Julischen Alpen und nach Kärnten

    clearpx
  • Nord-Peloponnes, 03. - 11.04.2010

    Nord-Peloponnes, 03. - 11.04.2010

    Vier Podarcis-Arten auf einen Streich!

    clearpx
  • Nordgriechenland, 01. - 15. 06.2009

    Nordgriechenland, 01. - 15. 06.2009

    Traumreise durch das Pindos-Gebirge...

    clearpx
  • Sizilien, 28.03. - 04.04.2009

    Sizilien, 28.03. - 04.04.2009

    Orchideenreise in den Osten Siziliens

    clearpx
  • Spanien, November 2008 / Februar 2009

    Spanien, November 2008 / Februar 2009

    Eidechsen in der Provinz Alicante

    clearpx
  • Samos, September 2008 / 2009

    Samos, September 2008 / 2009

    Chamäleons, Goldmabuyen und schöne Strände...

    clearpx
  • Kalkeifel

    Kalkeifel

    Unser regionaler „Spielplatz“: botanische Highlights, artenreiche Schmetterlingswiesen und ein bisschen Herpetofauna…

    clearpx
  • Guten Morgen, Korsika!

    Archaeolacerta bedriagae kommt auf Korsika im Hochgebirge, aber auch in einigen Küstenregionen vor. Die Gebirgs- und Tieflandpopulationen unterscheiden sich äußerlich und offenbar auch genetisch – wir wollten beide sehen. Während der ersten Hälfte unserer Reise waren wir daher in Corte untergebracht, einer zentral im Gebirge von Haute Corse gelegenen Kleinstadt. Die Gegend besticht durch beeindruckende Gebirgslandschaften, was offenbar aber schon andere vor uns bemerkt haben, so dass es hier Anfang September noch voller Touristen war. Ausgebuchte Hotels, Wohnmobile, die sich durch enge Bergstraßen quetschen und Horden von Wanderern mussten wir daher in Kauf nehmen.

    Unser erstes Ziel waren die „Cascades des Anglais“ bei Vizzavona, ein Gebiet, in dem sich Archaeolacerta bedriagae ziemlich leicht beobachten lässt. Neben den Gebirgseidechsen konnten wir hier auch die auf ganz Korsika häufige Podarcis tiliguerta (Tyrrhenische Mauereidechse) fotografieren. Nachdem in wissenschaftlichen Artikeln die Vermutung geäußert wurde, es handle sich bei der auf Korsika und Sardinien endemischen Podarcis tiliguerta in Wirklichkeit um einen Artenkomplex, haben wir die Tiere in jedem Gebiet, das wir besuchten, vorsorglich fotografiert. Man weiß ja nie, ob es irgendwann zu einer Splittung in verschiedene Arten kommt…

  • Bei den Cascades des Anglais

  • Schnell war die erste Archaeolacerta bedriagae im Kasten

  • Die Gebirgseidechsen zeigen in diesem Gebiet oft kontrastreiche „Panthermuster“…

  • …oder Tigerstreifen…

  • …oder helle Punkte

  • Archaeolacerta-Fotografie

  • Eine männliche Podarcis tiliguerta…

  • …und ein Weibchen

  • Ein junger Scheibenzüngler (Discoglossus) nach der Metamorphose, vermutlich Discoglossus montalentii

    Nördlich von Vizzavona liegt der Parc de Verghello, ein steil eingeschnittenes bewaldetes Hochtal. Hier suchten wir Algyroides fitzingeri – und wurden fündig. Die Art gilt auf Korsika als eher selten, vermutlich wird sie aber einfach aufgrund ihrer geringen Körpergröße und ihrer eher versteckten Lebensweise oftmals übersehen.

  • Algyroides fitzingeri…

  • …die Tiere sind so winzig, dass man sie zwischen Laub und Zweigen kaum wahrnimmt.

  • Podarcis tiliguerta im Parc de Verghello

  • Das obligatorische Orchideenfoto: Spiranthes aestivalis (Sommer-Drehwurz) – diese Art war für uns neu.

  • Aufgrund seiner isolierten Lage hat Korsika viele Endemiten – z.B. diese Herbstzeitlose (Colchicum corsicum)…

  • …oder diesen Schmetterling (Coenonympha corinna), der nur auf Korsika und Sardinien und Capraia vorkommt.

  • Hierophis viridiflavus (Gelbgrüne Zornnatter) sonnt sich auf der Straße

    Wir hatten uns den Besuch des berühmten Restonica-Tals im Herzen des Korsischen Hochgebirges phantastisch vorgestellt: Mit dem Auto kann man durch die wilde Schlucht bis auf 1400 m Höhe fahren, um von dort in die raue Bergwelt aufzusteigen – und natürlich soll die dortige Gebirgseidechsenpopulation etwas ganz Besonderes sein… Die Wirklichkeit sah anders aus: Durch die enge Bergstraße quälte sich ein Strom von Autos, immer wieder kam es zu Verkehrsstaus. Die Straße endete mit einem Parkplatz, an dem man für 5 € Gebühr von gewissenhaften Einweisern, die darauf achteten, dass der begrenzte Parkraum effizient genutzt wurde, eine Parklücke zugeteilt bekam. Hier oben herrschte kaltes, stürmisches Wetter und die Berggipfel waren in dichte Wolken verhüllt. Dies hielt die wanderfreudigen Besucher aber nicht davon ab, in einer endlosen Menschenkette den Wandersteig hinaufzumarschieren – hier ging es so beschaulich zu wie in einer Shopping Mall am letzten Wochenende vor Weihnachten. Wir reihten uns zunächst tapfer in den Menschenstrom ein. Da sich das Wetter aber zunehmend eintrübte, brachen wir nach einer halben Stunde ab – wir würden ohnehin keine Gebirgseidechsen zu Gesicht bekommen.

    Alternativ versuchten wir unser Glück mit dem Asco-Tal, einer Hochgebirgs-Schlucht weiter nördlich. Hier waren nicht ganz so viele Ausflügler unterwegs. Oberhalb der Ski-Station von Haut-Asco fanden wir schließlich wieder Gebirgseidechsen und Podarcis tiliguerta.

    Da September vermutlich nicht die beste Zeit für Amphibienbeobachtung ist, unternahmen wir eine Nachtexkursion in der Hoffnung, Salamander zu finden. Möglicherweise sind wir nicht die talentiertesten Amphibienjäger, zumindest endete unsere Suche ergebnislos. Wenigstens konnten wir noch ein paar nachtaktive Mauergeckos (Tarentola mauritanica) an den Hauswänden eines nahegelegenen Dorfes beobachten (wo uns zudem gute Pizza serviert wurde). Damit endete unser Aufenthalt im Gebirge und wir fuhren am nächsten Morgen an die Südwestküste bei Propriano.

  • Das berühmte Restonica Tal…

  • Pilgerort für unzählige Wanderer…

  • Frierende Podarcis tiliguerta

  • Ein weiterer Korsika-Endemit: Narthecium reverchonii (eine Binsenlilie)

  • Bergwelt bei Haut-Asco…

  • …ebenfalls die Heimat von Podarcis tiliguerta…

  • …und dieser Archaeolacerta bedriagae mit hübschen blauen Punkten

  • Abendessen auf der Terrasse unseres Grand-Hotels in Corte

  • Resultat einer ziemlich unergiebigen Nachtexkursion: Tarentola mauritanica – die Aktivierung der red-eye reduction Funktion wäre der Aufnahmequalität vermutlich zuträglich gewesen.

  • Guten Morgen, Korsika! – Aufbruch nach Süden.

    Während Archeaolacerta bedriagae im Gebirge fast überall vorkommt, sind von der korsischen Küste nur wenige Populationen bekannt. Wir folgten zunächst einem Hinweis von Jeroen, der uns eine Stelle an der Südküste bei Bonifacio beschrieben hatte. Hier fanden wir nach längerer Suche genau an der von ihm beschriebenen Felsformation ein subadultes und ein adultes Tier. In der Umgebung konnten wir trotz geeigneter Habitate zahlreiche Tyrrhenische Mauereidechsen, jedoch keine weiteren Gebirgseidechsen finden. Sollte die Gebirgseidechse an der Küste wirklich so selten sein?

    In der Nähe von Bonifacio entdeckten wir dann noch Podarcis siculus (Ruineneidechse), die auf Korsika längst nicht so häufig ist wie Podarcis tiliguerta. Zu unserer Freude war unsere Unterkunft in Propriano abends von zahlreichen Tarentola mauritanica und Hemidactylus turcicus (Halbfingergecko) besiedelt.

  • Die Küste von Bonifacio – im Dunst lässt sich Sardinien erahnen.

  • Subadulte Archaeolacerta bedriagae…

  • …und ein adultes Tier

  • Die Tyrrhenischen Mauereidechsen waren an der Südküste deutlich bunter gefärbt als in den Bergen

  • Noch eine neugierige Podarcis tiliguerta

  • Podarcis siculus an einem Olivenbaum

  • Die Ruineneidechsen sind deutlich größer und robuster gebaut als die Tyrrhenischen Mauereidechsen

  • Orthetrum brunneum? (Südlicher Blaupfeil) bei der Paarung

  • Weibliche Calopteryx haemorrhoidalis (Bronzene Prachtlibelle)…

  • …und einige Männchen

  • Hemidactylus turcicus im Schein der Taschenlampe

    In der Nähe unserer Unterkunft untersuchten wir einen weiteren Küstenabschnitt. Zu unserer Überraschung fanden wir eine Stelle direkt am Meer, die dicht von Archaeolacerta bedriagae besiedelt war. Diese „Meerechsen“ waren wirklich beeindruckend: dunkle, finster dreinblickende Tiere von stoischer Ruhe. Wenn sich Archaeolacerta bedriagae gestört fühlen, marschieren sie einfach weg – sie rennen eigentlich nie – und lassen sich dann nicht mehr blicken; ganz anders als die hektischen und neugierigen Mauereidechsen.

  • Eidechsenhabitat mit Meerblick...

  • ...und seine Bewohner (Archaeolacerta bedriagae)

  • Diese Archaeolacerta bedriagae macht ihrer Gattungsbezeichnung alle Ehre.

  • Ein Minidrache…

  • …in voller Schönheit

  • "Meerechse"

  • Die Tiere an der Küste hatten oftmals kräftige Blautöne in der Schwanzregion

  • Ein juveniles Tier

  • Und ein etwas heller gefärbtes Exemplar

  • Der gewissenhafte Forscher dokumentiert akribisch seine Beobachtungen…

    Bei Propriano gibt es neben Felsküste auch Sandstrände mit dahinter liegenden Dünen und Sumpfgebieten. Hier ging es auf die Suche nach der Korsischen Ringelnatter (Natrix natrix corsa). Schnell war ein Exemplar gefunden und wir stolperten dabei noch über eine Hierophis viridiflavus, die sich ausführlich fotografieren ließ. Hierophis viridiflavus scheint in dieser Gegend häufig vorzukommen, wir fanden noch mehrere Jungtiere. Schwieriger erwies sich die Suche nach Euleptes europaea. Als wir endlich ein juveniles Tier gefunden und fotografiert hatten, verlor dieses umgehend seinen Schwanz. Von der Handhabung dieser fragilen Tiere können wir nur abraten. Wir beschlossen daher, keine weiteren Blattfingergeckos zu suchen.

  • Dünenvegetation: Glaucium flavum (Gelber Hornmohn)

  • Hierophis viridiflavus beim Sonnenbad

  • Natrix natrix corsa

  • Juveniler Euleptes europaea

  • Juvenile Hierophis viridiflavus

  • Pancratium maritimum (Dünen-Trichternarzisse)

    Wir besuchten einen weiteren felsigen Küstenabschnitt an der Südwestküste und stellten fest, dass dort Archaeolacerta bedriagae überall zahlreich vorkommt. Die Art scheint also an der Küste häufiger zu sein, als es zunächst den Anschein hatte. Vermutlich spielen Tageszeit und Wetterverhältnisse hier auch eine bedeutende Rolle: Ein scheinbar unbewohntes Gebiet kann wenige Stunden später voller Gebirgseidechsen sein und umgekehrt. Welche Faktoren entscheiden, ob sich die Tiere blicken lassen oder nicht, wissen wir nicht.

  • Auf der Suche nach Gebirgseidechsen (1)

  • Auf der Suche nach Gebirgseidechsen (2)

  • Archaeolacerta bedriagae…

  • …und noch eine

  • Küstenhabitat

  • Ein halbwüchsiges Tier…

  • …und ein juveniles

  • Ein hübsches Jungtier

  • Genug fotografiert…

    Mit dieser Fotosession bei den Gebirgseidechsen endete unser Korsika-Aufenthalt. Am 16.09. fuhren wir morgens zum Flughafen von Bastia. Dort hatten wir noch einigen Spaß mit den freundlichen Mitarbeitern unseres Autovermieters (s.u.) und schließlich ging es mit dem Flugzeug nach Nizza, wo wir noch Zwischenstopp für eine Nacht einlegten. Nachdem wir die herpetologischen und kommerziellen Verlockungen dieser Stadt kennen gelernt hatten, flogen wir am folgenden Tag nach Hause.

  • Feldherpetologen aufgepasst! Auf Korsika muss das Fahrzeug sauber – das bedeutet: Staubsauger-sauber – zurückgegeben werden. Befindet sich so wie hier Schmutz im Fußraum, kostet das 135 €. Eine gute Geschäftsidee!

  • Au revoir, Corse

  • Nizza:

  • Endlich shopping!

  • Herpetofauna Niceae: Tarentola mauritanica…

  • …und Podarcis muralis (Mauereidechse)

  • Homo sapiens